Eike Totter

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Telefon: +49 160 93862872

 

Diplom-Soziologe, Interkultureller Trainer, Social Justice Trainer, Systemischer Coach u.a.

 

Grundsätzlich:

Ich stelle Verbindungen her und eröffne neue Perspektiven. Ich helfe unbekannte Lebenswelten zu erschließen sowie Fremdes und Gegensätzliches als bereichernd und entlastend kennen zu lernen.

Erfahrung:

Seit Mitte der 90er Jahre arbeite ich nicht nur mit Multiplikator_innen aus unterschiedlichen Bereichen des Bildungssystems, sondern auch mit deren Zielgruppen an der strategischen Entwicklung ihrer Stärken und an der lustvollen Überwindung von Grenzen unterschiedlicher Art. Aktuell bin ich unter anderem im Bereich Bildungsexklusion tätig - sowohl mit Entscheidungsträger_innen als auch mit Jugendlichen mit sozialen Benachteiligungen.

Ansätze:

Meine Ansätze berücksichtigen konsequent die Prinzipien interkultureller Zusammenarbeit. Eine intersektionale Denkweise hilft mir dabei, „Kultur“ nicht auf Nationalität zu reduzieren, sondern alle Differenzlinien, die sich in jeder_m von uns kreuzen, zu berücksichtigen. So eröffnen sich Zugänge zu Erfahrungen als Diskriminierte_r und zu Ressourcen als Privilegierte_r, die zur Unterbrechung von Diskriminierung genutzt werden können.

Diversität:

Diversität ist für mich kein abstraktes Ziel sondern der Status quo. Allerdings wird „anders sein“ viel zu oft zum Anlass für in „Gleichmacherei“ versteckte(n) Ausschluss, Diskriminierung und Gewaltanwendung genommen. Durch meine Arbeit mache ich diese sicht- und sinnvoll bearbeitbar. Dazu entwickle ich Haltungen, die den Wert von Verschiedenheit (an)erkennen und die es ermöglichen, diese Verschiedenheit zu genießen, ohne um die eigene Identität zu fürchten. Da das Fortdauern von irrationalen Ungerechtigkeiten tief in unseren Lebensumständen steckt, greife ich auch methodisch auf ein Repertoire aus unterschiedlichsten Bereichen - etwa des systemischen Coachings - zurück.

Praxis:

In meinen Trainings schaffe ich geschützte Räume, in denen eigene Erfahrungen sowohl als Diskriminierte_r als auch als Diskriminierende_r reflektiert werden. So werden Gründe für inakzeptable Umstände bewusst gemacht und können überwunden werden. In Social Justice Trainings erarbeite ich Ansätze, wie die Unterbrechung von Benachteiligung nicht nur einen Gewinn an Lebensqualität oder die Verbesserung einer Organisationskultur erzeugt – und dass diese mit überraschend geringem Aufwand und kurzfristig erreichbar sind. Ich unterstütze dabei, konkrete Aktionen zu entwickeln, die sie schnell und erfolgreich umsetzen können, damit Sie auch weiterhin die Lust an der Veränderung behalten!

Strategie:

Bei der Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Trainings, Lehrveranstaltungen oder Forschungsprojekten betrete ich ständig Neuland, denn kein Umfeld ist wie das andere. Ich untersuche das jeweilige Umfeld mit seinen ganz eigenen Herausforderungen, Potenzialen und Randbedingungen und entwickle gemeinsam mit Ihnen Ziele, Strategien und Formate, die dazu passen und sich somit nachhaltig auf die weitere Entwicklung auswirken. Dabei gehe ich prozessorientiert vor und greife auf einen gut sortierten Fundus an Erfahrungen, Werkzeugen und Methoden zurück, um persönlich bedeutsames Lernen für alle Involvierten zu ermöglichen.

Anspruch:

Ich legen großen Wert auf regelmäßige Fortbildungen, den Austausch mit Trainer-Kolleg_innen, Forscher_innen, Policy-Verantwortlichen und natürlich Teilnehmenden. Dazu nehme ich u.a. an einer Vielzahl relevanter Tagungen, Kongresse und Konferenzen teil. Die ständige Reflektion meiner Arbeit hilft mir, auf aktuellem Stand zu bleiben. Gerne arbeite ich in Teams mit unterschiedlichen Ansätzen und hinterfrage die Wirksamkeit und Anschlussfähigkeit der meinen. Ich unterziehe meine Arbeit einer ständigen Evaluation und empfinde es als bereichernd, von außen evaluiert zu werden.